Eine einzigartige Erfahrung im Languedoc
Tourismus

Nissan lez Ensérune

• Kirche Saint-Saturnin: Gotische Kirche aus dem13. und 17. Jahrh., ihr Glockenturm, ihre Jungfrau aus dem 14. Jahrh., ihr karolingischer Altar und die Orgel von Montessier aus dem 14. Jahrh.
• Die Kapelle Notre-Dame: Zur Hälfte romanisch, zur Hälfte westgotisch; hier betet man die Jungfrau für die Heilung von Fieberbefall an.
• Die Kapelle Saint-Christol: Dem Saint-Cristophe (Schutzherr der Reisenden) geweiht; diese westgotische Kapelle wurde 1991 restauriert.
• Das parochial Museum: Dieses geheiligte Kunstmuseum repräsentiert mit etwas mehr als 170 geschützten Objekten die Ausgrabungen und Forschungen des Geistlichen Giry.
• “Le Plo", alte, mittelalterliche Stadt.
• Die Mühlen von Tiquet und Balaye.
• La Mairie (Rathaus) auf dem früheren königlichen Platz, auf dem Postdampfer und Postkutschen hielten.

• DAS OPPIDUM D'ENSERUNE : Das Oppidum von Ensérune befindet sich zwischen Béziers und Narbonne auf einem Hügel, über dem ehemaligen Étang von Montady liegt.

• LE SOMAIL : Le Somail ist ein großer Markflecken, der sich ursprünglich als Nachlager für das Postschiff entwickelte. Diese wunderbare Stätte wird häufig besucht und ist im Sommer eine der belebtesten des Kanals. Le Pont Neuf (die neue Brücke), die immerhin von 1773 stammt, weist eine bemerkenswerte Konstruktion aus einer Vereinigung von Basalt, Sandstein und Kalk auf. Die Chapelle-Pont (Brückenkapelle) sowie das Musée du Chapeau (Hutmuseum) vervollkommnen den Besuch von Somail. In der Umgebung des mittelalterlichen Dorfes verdien Mirepeisset einen Umweg.

Moulin Nissan

Narbonne

Stadt der Kunst und der Geschichte, Hauptstadt der “Provincia” der Römischen Epoche, durchzogen vom Canal de la Robiine, Blumenstadt.

Sehenswertes:

• Um den Rathausplatz mit der von Viollet-le-Duc im 19. Jahrh. umgearbeiteten Fassade herum, Palais des Archevêques (Palast der Erzbischöfe) und Basilika.
• Palais des Archevêques (Erzbischöflicher Palast): Passage de l’Ancre, Innenhof der Madeleine, der Donjon von Gilles Aycelin (13. Jahrh.), Archäologisches Museum;
• Le musée d’art et d’histoire – Das Museum für Kunst und Geschichte -, in den früheren Gemächern der Bischöfe beherbergt Sammlungen französischer, flämischer und italienischer Gemälde vom 16. bis 19. Jahrhundert;
• Vor dem Hôtel de Ville (Rathaus), Überreste der Via Domitia.
• In der Basilika Saint-Just-et-Saint-Pasteur im spätgotischen Stil , Ausstellung zum Altarbild “Le Grand Retable”.

In der Nähe:

• Musée lapidaire ;
• Das Horreum, früherer Römischer Kornspeicher;
• Église Saint Sébastien (15. Jahrh.);
• Basilika Saint-Paul-Serge;
• Geburtshaus von Charles Trénet;
• Canal de la Robine und Pont des Marchands;
• Die Markthalle (1900), einer der schönsten Märkte Frankreichs.
• Ausflugsfahrten auf dem Canal de la Robine und dem Canal du Midi von Narbonne zum Port la Nouvelle oder in Richtung Somail;
• Vermietung von Elektrobooten auf dem Canal de la Robine.
• Im Juli, nationales Festival des Amateurtheaters.
• Im August, Via Mercaderia, Wiederherstellung mittelalterlicher Verhältnisse und Fest für Handel, Wein regionale Produkte.
• Im November, Fest der Sainte Cécile.

Informationen:
Office du Tourisme
Place Roger Salengro
11100 Narbonne.
Telefon: 00 33 4 68 65 15 60
http://www.tourisme.fr/office-de-tourisme/narbonne.htm 

Canal du Midi

Béziers

Die Geburtsstadt von Pierre Paul Riquet schmiegt sich an die Böschung des Flüsschens Orb und an den Canal du Midi.

Sehenswertes:
• Die Cathédrale Saint Nazaire (12. bis 15. Jahrh.);
• Die Patrizierhäuser (hôtels particuliers) des 17. Jahrh.;
• Die Paul-Riquet-Alleen und die Statue aus Bronze;
• Das Theater;
• Das Plateau des Poètes, englischer Garten von 1865;
• Die Arena;
• Die Basilika Saint Aphrodise (12. bis 14. Jahrh.);
• Die Markthalle (19. Jahrh.);
• Das Musée des Beaux Arts (Museum für bildende Künste);
• Die regionale ethnologische Sammlung im Musée du Biterrois;
• Im April, Fest des Saint Aphrodise und Ausführen des “Kamels”, Wahrzeichen der Stadt;
• Feria um den 15. August (Corridas, Vorführungen und Bodegas);
• Fest der Sainte Cécile im November.

Office du Tourisme - 29 avenue Saint-Saëns - 34540 Béziers - Telefon: 00 33 4 67 76 47 00

Palais des Congrès - 29 avenue Saint-Saëns - 34540 Béziers - E-mail : mairie.de.beziers@wanadoo.fr - http://www.ville-beziers.fr 

Béziers

In der Nähe

IN DER NÄHE VON BÉZIERS

• Abbaye de Fontcaude, Römisches Heiligtum in der Garrigue, von dem Chor und Querschiff, Überreste der herkömmlichen Gebäude des Kreuzgangs; in Stein gemeißelte Kapitelle, Museum.
• 18-Loch-Golfplatz von Saint Thomas.
• Villeneuve-les-Béziers: Romanische Kirche Saint Etienne (11. Jahrh.), Kirchturm, Schlossturm, Stadtmauer.
• Murviel-les-Béziers: die Gassen führen zu den Schlossterrassen und zur Kirche (15. Jahrh.).
• Cessenon sur Orb: Donjon, Kirche (14. Jahrh.) und zoologischer Bauernhof mit 50 Rassen von Hof- und Ziertieren.
• Roujan: Abbaye de Cassan, königliches Priorat aus dem12. Jahrh.

IN DER NÄHE VON NARBONNE

• Abbaye de Fontfroide: http://www.fontfroide.com 
• Coursan: Gotische Kirche und Guet-Turm (12. Jahrh.) ebenso der Kirchturm, die Brücke (16. Jahrh.) über dem Fluss Aude.
• Sallèles d'Aude, Sommerurlaubsort, auf dem Kanal, der den der Aude mit dem der Robine vereint, sind sehenswert: Amphoralis, Museum der galloromanischen Töpfer und archäologische Stätte; Museum du vieux Sallèles und früherer Berufe. Im August: Marché des potiers (Töpfermarkt). Cuxac d’Aude, auf dem rechten Flussufer.
• Ouveillan, mittelalterliches Dorf, romanische Kirche und Zisterzienserscheune Fontcalvy (historische Nachbildungen im Sommer); Oktober, Erntefest nach traditioneller Art.
• Bages, 5 km von Narbonne. Dieser Fischerort befindet sich auf einem Felsvorsprung und liegt oberhalb des étangs. Sehenswert: Die Kirche Saint Martin (13. Jahrh.), die Stadtmauer, das frühere befestigte Stadttor und die Sonnenuhr (1725), die steilen Gässchen.

DIE BADEORTE

Wir befinden uns im Land der Salzhersteller, der Schilfschneider und der Stierzuchtbetreiber.
Sète und Palavas zelebrieren regelmäßig die “Joutes Nautiques”, das Fischerstechen.
Die Fischerei bestimmt von Grau-du-Roi bis zur Cête Vermeille den Rhythmus des Hafenlebens.

Diese Uferzone prunkt stolz mit einer Landschaft von Lagunenseen, dem Königreich der Flamingos, Federkronen und Fischreiher, wo Fauna und Flora in perfekter Harmonie gedeihen. Der Pavillon Bleu schwimmt an mehr als 40 Stränden und Häfen des Languedoc.

In Cap d’Agde, weiter im Westen beim La-Clape-Massiv mit seinen duftenden und von Zikaden bewohnten Pinienwäldern, sind Gruissan und Leucate das Paradies der Windsurfer und Liebhaber starker Empfindungen.

Badeorte